11. Dezember 2025 20:00 - 23:00 Jovel Club

NEW NAMES –

11. Dezember 2025 20:00 – 23:00

Wir freuen uns auf einen tollen Abend mit fantastischen Bands. Los geht es wie immer ab 20:00 Uhr.  Der Eintritt ist frei und der Jovel-Club ab 19:00 Uhr für alle Musikfans geöffnet.

Auch du hast Interesse bei „NEW NAMES“ mit deiner Band aufzutreten? Dann bewirb dich jetzt! 


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Am 11.12.2025: 

Zum Jahresausklang erwartet euch noch einmal ein besonderer Abend: Drei Bands stehen auf der Bühne – frisch und leidenschaftlich. Lasst euch überraschen!

Ein Abend. Drei Bands. Voller Energie.

Nicht verpassen!

Echos Awake

 

 

Die Alternative der 2000er mit einer Prise Indie: mit dem Mix aus energiegeladenen Riffs, groovigen Basslines und ausdrucksstarken Vocals schlagen wir die Brücke zwischen Nostalgie und frischen Sounds

Groove Gardeners

 

 

In Köln ist ein kleiner Garten entstanden: Hier wachsen Kopfnicker Grooves und farbenfrohen Melodien heran. Gekreuzt mit Soul Harmonien, HipHop Beats und persönlichen Texten ergibt sich eine reichhaltige Mischung, die nur darauf wartet geerntet zu werden.

Pia Niepmann (g,v), Toni Schelenz (p,v), Sebastian Lohmar (b) und Matthias Schons (dr) gründeten die Groove gardeners, immer auf der Suche nach neuen Sounds, Ideen und Impulsen, die sie in ihre Musik einpflanzen können. In Köln ist ein Garten entstanden und wir wollen, dass er weiter wächst.

Kopfkino

Kopfkino – fünf Musiker aus Saerbeck und Umgebung, die keine Lust auf leere Worte haben. Stattdessen gibt´s ehrlichen Sound zwischen Punk, Rock und Metal – laut, direkt und mit Haltung. Die Texte greifen das echte Leben auf: mal kritisch, mal augenzwinkernd, immer mit Herzblut.

Zwei Gitarren, ein Bass, ein Schlagzeug und eine markante Stimme – mehr braucht es nicht. Mit eigenen, gitarrenlastigen Songs in deutscher Sprache will das Quintett Menschen erreichen, Emotionen wecken und Geschichten erzählen, die hängenbleiben.

Keine Covers, kein Mainstream – hier geht´s um ehrliche, handgemachte Musik mit Ecken und Kanten. Mal laut, mal leise, mal wütend, mal melancholisch – aber immer echt.

Und wenn am Ende eines Konzerts jemand sagt: „Das war anders. Das war gut.“ – dann war´s das wert.